Gemeindeleitung

 

Die Leitung unserer Kirchengemeinde liegt in den Händen von 20 Personen.
Gemeinsam tragen sie Verantwortung und sind offen für Anregungen und Gespräche. 

Die Gemeindeleitung

Die Gemeindeleitung besteht aus insgesamt 20 stimmberechtigten Mitgliedern, paritetisch besetzt mit jeweils drei Personen pro Standort. Weitere fünf Personen wurden vom Interprofessionellen Pastoralteam entsandt.

Standort Brackwede:
Angelika Ammann, Conny Kurosch, Amanda Moewert

Standort Quelle:
Peter Jacobebbinghaus, Bernd Meyer-Jarchow, Wolfgang Potthoff

Standort Senne:
Dr. Sebastian Eckert, Hans-Heinrich Möller, Carsten Wöhrmann

Standort Sennestadt:
Sven Besserdich, Petra Grosser, Martin Porck

Standort Ummeln:
Olaf Kock, Karsten List, Heike Prieg

Entsandte aus dem Interprofessionellen Pastoralteam:
Pfarrerin Claudia Boge-Grothaus, Pfarrer Volker Gravemeier, Diakonin Melanie Henke, Pfarrer Stefan Prill, Pfarrerin Dorothee Seredszus

Die Gemeindeleitung und das Interprofessionelle Pastoralteam gemeinsam mit dem Superintendenten des Ev. Kirchenkreises Gütersloh.

Vorsitz und Kirchmeister

Vorsitzender der Gemeindeleitung:
Pfarrer Volker Gravemeier 
+49 5205 4010
volker.gravemeier@ekvw.de

Stellv. Vorsitzender: 

Dr. Sebastian Eckert

Finanzkirchmeister:
Martin Porck

Baukirchmeister:
Hans-Heinrich Möller

Fachausschüsse

Geschäftsführender Ausschuss:
Volker Gravemeier

Dr. Sebastian Eckert

Martin Porck

Hans-Heinrich Möller

Angelika Ammann

Olaf Kock 

Fachausschuss für Bau und Finanzen:
Hans-Heinrich Möller

Martin Porck

Angelika Ammann

Sven Besserdich

Peter Jacobebbinghaus

Bernd Meyer-Jarchow

Eckard Niediek

Sabine Schütter

Carsten Wörmann

Fachausschuss für Kinder und Jugend:
n. A.

Fachausschuss für Kirchenmusik:
n. A.

Fachausschuss für das Friedhofswesen:
n. A.

Standortausschüsse

Brackwede

Vorsitz Ilonka Schuster

Stv. Angelika Ammann 

Quelle

n.A.

Senne

n.A.

Sennestadt

n.A.

Ummeln

n.A.

Arbeitsgruppen und Teams

n.A.

Beauftragungen

n.A.

Die Arbeit der Gemeindeleitung kurz erklärt

Aufgaben

Die Evangelische Kirchengemeinde Bielefeld-Süd ist Rechtsnachfolgerin der Gemeinden Brackwede, Quelle, Senne, Sennestadt und Ummeln. sowie des  Gemeindeverbandes der Kirchengemeinden in Brackwede.

Insofern führt die neue Gemeindeleitung  die Leitungsaufgaben der ehemaligen Presbyterien und des Verbandsvorstandes "einfach" fort. Es kommen allerdings noch eine Reihe von Aufgaben hinzu: Die Kirchenwahl im Jahr 2028 muss vorbereitet werden. Die Vereinigung zur neuen Kirchengemeinde erfordert eine Neuorganisation der Verwaltungsarbeit in den Gemeindebüros. Hinzu kommt der Zukunftsprozess, der im Jahr 2026 beginnen wird und dazu dient uns als Kirche im Bielefelder Süden gut für die Zukunfts aufzustellen, sodass wir nah bei den Menschen sind und attraktive Angebote für alle Generationen machen können.

Um effektiv und zielführend arbeiten zu können, bilden wir Fachausschüsse, Standortausschüsse und Arbeitsgruppen, in die neben den Mitgliedern der Gemeindeleitung auch sachkundige Gemeindeglieder berufen werden können. Für besondere Arbeitsbereiche und Aufgaben erhalten einzelne zudem eine besondere Beauftragung.

Gemeindeleitung nach KGLEG

Die Landessynode der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) hat im November 2024 ein Erprobungsgesetz beschlossen, dass Kirchengemeinden mehr Gestaltungsspielraum in der Leitung anbietet. Mit dem Kirchengemeindeleitungserprobungsgesetz (KGLEG) können Gemeinden, die sich freiwillig dafür entscheiden, ihr Presbyterium durch eine Gemeindeleitung ersetzen. 

Die Gemeindeleitung übernimmt alle Aufgaben des bisherigen Presbyteriums, ist aber in ihrer Zusammensetzung und Arbeitsweise flexibler. So sind Pfarrerinnen dun Pfarrer nicht mehr automatisch Mitglieder der Gemeindeleitung. Sie und andere Mitglieder eines Interprofessionellen Pastoralteams (IPT) können aber Mitglieder werden. So können die personellen Ressourcen gezielt und gabenorientiert eingesetzt werden. In der Ev. Kirchengemeinde Bielefeld-Süd sind für Mitglieder des Pastoralteams fünf Plätze in der Gemeindeleitung vorgesehen. 

Das KGLEG ist angelegt als Erprobung, die zum Ausprobieren neuer Wege in der Gemeindearbeit und der Geschäftsführung einer Kirchengemeinde ermutigen will. Im Jahr 2028 soll in der EKvW eine neue Kirchenordnung eingeführt werden, in die die Erfahrungen aus der Erprobung einfließen werden.